Hochschulgeschichte der Fachhochschule Köln
Stand Wintersemester 2001/2002

Inhalte:

I. Von den Handwerker-, Bau- und Gewerbeschulen zu Ingenieurschulen und Kölner Werkschulen

II. Die Wohlfahrtsschule der Stadt Köln

III. Von der Wirtschaftsfachschule zur Höheren Wirtschaftsfachschule und Höheren Fachschule für Dolmetscher und Übersetzer

IV. IV Die Deutsche Versicherungsakademie

V. Die Staatliche Höhere Fachschule für Photographie

VI. Die Staatliche Ingenieurschule für Maschinenwesen wird „Campus Gummersbach

VII. Der Fachbereich Restaurierung und Konservierung von Kunst- und Kulturgut

VIII. Von der Westdeutschen Volksbüchereischule Köln zum Bibliothekar – Lehrinstitut des Landes Nordrhein – Westfalen

IX. Die Gründung der Fachhochschulen in Nordrhein – Westfalen

X. Quellen


I. Von den Handwerker-, Bau- und Gewerbeschulen zu Ingenieurschulen
und Kölner Werkschulen

15. Dezember 1879

Nach ersten privaten Handwerker-, Bau- und Gewerbeschulen in Köln wurde aus der 1833 gegründeten „Königlichen Provinzial – Gewerbeschule“ am 15. Dezember 1879 die „Gewerbliche Fachschule der Stadt Köln“, eine technische Fachschule mit einer mechanisch-technischen, einer bautechnischen und einer kunstgewerblichen Abteilung, die zunächst am Kolumbakirchhof untergebracht war.

1886 bis 1895

Diese rein städtische Schule zog bereits 1886 in das Gebäude Salierring 32, wo dann ab 1888 die mechanisch-technische Abteilung in eine „Technische Mittelschule“ und eine „Werkmeisterschule“ aufgeteilt wurde, zu deren Betrieb der VDI und die Industrie namhafte Beiträge leisteten. Erst ab 1. April 1895 beteiligte sich der Staat mit einem größeren Zuschuss an den Kosten.

Ein Zeugnis aus dieser Zeit verdeutlicht das vielseitige Lehrangebot.

1901

Im Jahre 1901 wurde die kunstgewerbliche Abteilung als „Kunstgewerbe- und Handwerkerschule“ in das Alexianerkloster auf dem Mauritiussteinweg verlagert. Die beiden verbleibenden Bereiche wurden zu „ Königlichen Vereinigten Maschinenbauschulen“ und zur „Baugewerkschule“.

1903

Während die Kunstgewerbe- und Handwerkerschule bis 1971 in städtischer Trägerschaft verblieb, wurden die beiden anderen Schulen im Jahre 1903 zu eigenständigen staatlichen Schulen.

1904

Am 24. Oktober 1904 bezog die Maschinenbauschule auf einem 7.700qm großen Grundstück am Ubierring 48 ein neues Gebäude, das mit Gesamtkosten von 1 856 000 RM errichtet worden war. Das Gebäude in einer Zeichnung aus dem Jahre 1934 sowie die 1911 geltende Schulordnung finden sich in den erhaltenen Unterlagen des früheren Leiters der Fachschule für Technik der Gesellschaft für Technisch-Wissenschaftliche Fortbildung e. V. Köln, die Herr Prof. Dr. Otto Kirch der Hochschule zur Verfügung gestellt hat.

Nach 1918 wurde aus der „Königlichen“ die „Vereinigten Technischen Staatslehranstalten für Maschinen- und Bergmaschinenwesen“ Köln.

1938

Ebenso wie die am Salierring verbliebene Baugewerkschule wurde sie im Jahre 1938 zur Ingenieurschule.

1924

Im April 1924 bezog die „Kunstgewerbe- und Handwerkerschule“ das „Rote Haus“ (es hatte eine rote Farbe) am Ubierring 40, das seine festliche Weihe aber erst „zur darauffolgenden Karnevalszeit durch ein großes Kostümfest, das Kölns ganze Künstlerschaft und kunstinteressierte Kreise in Bewegung setzte, und das heute als Paradiesvogel alljährlich die große Sensation von Köln ist“ ( Festschrift 75 Jahre Kölner Werkschulen 1954) erhielt.

1925

Zur teilweisen Finanzierung der Kosten des Schulbetriebs wurde eine „Wirtschaftsstelle“ eingerichtet, die für die Werkstätten der Schule Aufträge gegen Bezahlung annahm.

1926 Die Schule erhielt den Namen „Kölner Werkschulen“,
den sie unter der nationalsozialistischen Herrschaft zeitweise verlor , als sie sich gleichgeschaltet z. T. sehr weit von den Ideen der Werkschule entfernte (Kunsthandwerkerschule der Hansestadt Köln, Die Kölner Meisterschule).

1938

Durch einen Luftangriff am 2. März 1945 wurde das Gebäude zu mehr als 70% zerstört.

Nach den verheerenden Kriegsschädenwurde das Gebäude Ubierring 48 mit den Fachrichtungen Hochbau, Tiefbau, Maschinenbau, Elektrotechnik sowie Gas- und Wasserfach, Heizung und Lüftung am 15. Mai 1946 wieder eröffnet.

Die Kölner Werkschulen nahmen den Lehrbetrieb mit einer Feierstunde am 4. November 1946 wieder auf.

Die Studierenden beteiligten sich sehr an Wiederaufbau und Einrichtung der Gebäude.

Das Haus am Salierring war nach schweren Zerstörungen am 31. Mai 1942 nicht mehr benutzbar.

1950
1967
1971

Am 5. März 1950 bezogen die Abteilungen Hoch- und Tiefbau als eigene Ingenieurschule ein von der Stadt Köln zur Verfügung gestelltes „völlig neu und zweckentsprechend hergerichtetes Schulgebäude“ in der Turmstraße in Köln-Nippes, von wo sie 1967 in den Neubau Deutz – Kalker – Str. 116 in Köln - Deutz zogen, den heutigen „Altbau“ des Zentrums der Fachhochschule Köln. 1971 entstand hieraus der Fachbereich Bauingenieurwesen und durch Einbeziehung des entsprechenden Lehrangebotes der Kölner Werkschulen der Fachbereich Architektur.

1953

Das Gebäude Ubierring 48 wurde bis Ende 1953 wieder aufgebaut, aber nach dem Zukauf eines Grundstücks auch sofort wieder erweitert und diente als Lehrstätte für die Staatliche Ingenieurschule für Maschinenwesen, die 1960 in die Schulen I und II geteilt wurde. Es ist heute unter der Anschrift Mainzer Str.5 Zentrum II der Fachhochschule. Die ingenieurwissenschaftlichen Studiengänge sind – nach teilweiser Auslagerung der Anlagen- und Verfahrenstechnik sowie der Fahrzeugtechnik in das Gebäude Claudiusstraße 1 – seit 1977 im Ingenieurwissenschaftlichen Zentrum in Köln – Deutz untergebracht.

Dieses größte Zentrum umfasst den erwähnten „Altbau“ sowie den „Neubau“, der nach nur gut 36 Monaten Bauzeit am 3. Oktober 1977 – zunächst noch ohne Mensa – bezogen wurde. Inzwischen ist nicht nur die Mensa fertiggestellt, auf dem Grundstück sind auch noch drei Studentenwohnheime errichtet und – 2001 eingeweiht - ein Neubau für die Hochschulbibliothek.

1955
1992

Das Gebäude Ubierring 40 wurde bis 1955 wieder aufgebaut und ebenfalls erweitert und gehört zum Zentrum II der Hochschule. Die „Kölner Werkschulen“ wurden 1971 als Fachbereich „Kunst und Design“ der Fachhochschule Köln eingegliedert. Nach der Schließung des Studienganges „Freie Kunst“ 1988 bis 1992 wurde das bisherige Lehrangebot des Graphik-Designs durch das „Kölner Modell“ abgelöst. Der heutige Fachbereich Design ist ebenso wie seine Vorgängereinrichtung eine international renommierte Ausbildungsstätte.

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II. Die Wohlfahrtsschule der Stadt Köln

1. April 1914
1959
1972
1974
1977
1983

Am 1. April 1914 gründete die Stadt Köln die „Schule für Kommunale Wohlfahrtspflegerinnen“, die ab 1915 in „Wohlfahrtsschule der Stadt Köln“ umbenannt und 1919 staatlich anerkannt wurde. Nach 1945 als städtische Schule wiederbelebt, wurde sie 1959 in eine „Höhere Fachschule für Sozialarbeit“ umgewandelt. Die Schule war in Köln – Weidenpesch, Pallenbergstraße 24, in einem ehemaligen Schwesternwohnheim sehr beengt untergebracht, als sie 1971 in die Fachhochschule Köln überging und die Fachbereiche Sozialarbeit und Sozialpädagogik (dieser als Neugründung) entstanden. Anfang 1972 wurde dieses Gebäude kurzfristig geräumt und die Fachbereiche zogen in das Haus der Fachbereiche Architektur und Bauingenieurwesen ein. Der unzumutbare Platzmangel zwang zur Errichtung eingeschossiger Pavillons im Jahre 1974 auf dem Gelände, bevor beide Fachbereiche im Jahre 1977 in ein angemietetes Gebäude am Höninger Weg in Köln – Zollstock übersiedelten. Ein endgültiges Quartier fanden auch diese beiden Fachbereiche 1983 im restaurierten Gebäude Ubierring 48/ Mainzerstrasse 5 im Geisteswissenschaftlichen Zentrum in der Kölner Südstadt.

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III. Von der Wirtschaftsfachschule zur Höheren Wirtschaftsfachschule
und Höheren Fachschule für Dolmetscher und Übersetzer

Mai 1947
19. April 1962
25. Februar 1980

Im Mai 1947 eröffnete in der Lützowstraße 8-10 (Eingang Lindenstraße 78) die „Wirtschaftsfachschule“ der Stadt Köln, die 1961 zur „Höheren Wirtschaftsfachschule“ erhoben wurde und am 19.April 1962 das Haus Lotharstraße 14 – 18 bezog. Dort verblieb sie auch nach der Gründung der Fachhochschule Köln als Fachbereich Wirtschaft bis zu ihrem Einzug in den total renovierten Nordflügel der denkmalgeschützten „Alten Universität“ in der Claudiusstrasse 1 im Zentrum II, dem Geisteswissenschaftlichen Zentrum als nach wie vor größter Fachbereich.

1. April 1964
1983

Zu der Höheren Wirtschaftsfachschule gehörte zunächst auch die Ausbildung in Fremdsprachen, die ab dem 1. April 1964 als eigenständige „Höhere Fachschule für Dolmetscher und Übersetzer“ geführt wurde. Diese im Lande einmalige Lehranstalt wuchs ebenfalls sehr stark und wich in angemietete Räume im Hause Aachener Straße 217 aus, in denen sie bis zum Einzug als Fachbereich Sprachen im Jahre 1983 in das vollständig renovierte ehemalige Ingenieurschulgebäude Ubierring 48/Mainzerstrasse 5 – Zentrum II – sehr stark eingeschränkt verblieb.

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IV Die Deutsche Versicherungsakademie

1949
1951
1983

Der ein Deutschland einzigartige Fachbereich Versicherungswesen wurde im Jahre 1949 als Höhere Fachschule in privater Trägerschaft gegründet und als „Deutsche Versicherungsakademie“ 1951 staatlich anerkannt. Sie hatte ihr Domizil in der Richard-Wagner-Straße 40, das sie zunächst auch nach ihrer Überleitung als Fachbereich Wirtschaft II in die Fachhochschule Köln beibehielt, ehe im Jahre 1983 auch dieser Fachbereich in die Kölner Südstadt, das Gebäude Ubierring 48/Mainzerstrasse 5 im Zentrum II einzog.

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V. Die Staatliche Höhere Fachschule für Photographie

6. Mai 1954

Im Hause Hohenstaufenring 48 – 54 wurde am 6. Mai 1954 die „Staatliche Höhere Fachschule für Photographie“ errichtet, deren in Deutschland einmaliges Lehrangebot 1971 in die Fachhochschule Köln integriert und hier als Fachbereich Photoingenieurwesen– ab 1977 im Ingenieurwissenschaftlichen Zentrum Köln – Deutz - weitergeführt wurde. Der schnellen Entwicklung gerade dieses Bereichs wurde durch eine Neustrukturierung des Lehrangebotes und die Umbenennung in Fachbereich „Photoingenieurwesen und Medientechnik“ im Jahre 2000 Rechnung getragen.

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VI. Die Staatliche Ingenieurschule für Maschinenwesen wird „Campus Gummersbach“

1. April 1963
1. Juni 1970

In der Kreisstadt Gummersbach, 70 Kilometer von Köln entfernt, wurde am 1. April 1963 die Staatliche Ingenieurschule für Maschinenwesen gegründet, die bis zum Einzug in ein eigenes Gebäude am Sandberg 1 am 1. Juni 1970 insgesamt 17 Gebäude mitbenutzen musste.

1. August 1971
1.Juni 1983

Sie wurde 1971 als Abteilung in die Gesamthochschule Siegen und am 1. Juni 1983 als Zentrum III mit den Fachbereichen Elektrotechnik, Maschinentechnik und (neu gegründet) Informatik in die Fachhochschule Köln integriert.
Organisatorisch ist der „Campus Gummersbach“ nach den gesetzlichen Bestimmungen seitdem Abteilung der Fachhochschule Köln.

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VII. Der Fachbereich Restaurierung und Konservierung von Kunst- und Kulturgut

Oktober 1986
1990 bis 1994

Einen neuen Fachbereich schuf die Fachhochschule Köln mit breiter Unterstützung der politischen und Fachgremien mit der Errichtung des Lehrangebots „Restaurierung und Konservierung von Kunst- und Kulturgut“, der mit Beginn des Wintersemesters 1986/87 den Lehrbetrieb im Hause Claudiusstrasse 1 aufnahm. Der Fachbereich zog ab 1990 bis 1994 in die renovierten Räume der ehemaligen Kölner Werkschulen am Ubierring 40 ein.

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VIII. Von der Westdeutschen Volksbüchereischule Köln zum
Bibliothekar – Lehrinstitut des Landes Nordrhein - Westfalen

16. Mai 1928
1942
1946
1949
1981
1983

Am 16. Mai 1928 nahm die „Westdeutsche Volksbüchereischule Köln“ ihren Lehrbetrieb auf. Diese Schule mit zunächst nur einer hauptamtlichen Lehrkraft, war in mehreren Provisorien untergebracht, bevor sie ihren Sitz in der damaligen Volksbücherei XI in Köln - Deutz nehmen durfte, wo sie bis zur Vollständigen Zerstörung 1942 verblieb. Der Schulbetrieb ruhte von November 1944 bis Juni 1946, bevor er zunächst in den Gebäuden der Universität und dann in der Universitäts- und Stadtbibliothek wieder aufgenommen wurde. Nach Übernahme in die Trägerschaft des Landes wurde aus der Schule im Frühjahr 1949 das „Bibliothekar-Lehrinstitut des Landes Nordrhein-Westfalen“, das eng mit dem entsprechenden Lehrstuhl der Universität Köln verbunden war. Im Jahre 1981 wurde das Institut in die „Fachhochschule für Bibliotheks- und Dokumentationswesen“ übergeleitet und erhielt 1983 eigene Räume im Gebäude Claudiusstrasse 1 des Geisteswissenschaftlichen Zentrums der Fachhochschule Köln.

1995

Am 3. April 1995 wurde sie als 22. Fachbereich „Bibliotheks- und Dokumentationswesen“ in die Fachhochschule Köln eingegliedert. Eine ausführliche Darstellung der Geschichte dieses Fachbereichs hat Prof. Dr. Jung in der Ausgabe 4 des “insider“ veröffentlicht.

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IX. Die Gründung der Fachhochschulen in Nordrhein – Westfalen

1.August 1971

Die politischen Hintergründe, die ab Mitte der sechziger Jahre zur Gründung der Fachhochschulen am 1. August 1971 führten, hat Prof. Dr. Joachim Metzner in einem umfangreichen Beitrag für die Hochschulzeitung „insider Nr. 6/1996“ umfassend dargestellt.

Zu den „Phasen und Stationen einer dynamischen Entwicklung“ hat er unter „Die Gründerzeit ist schon Geschichte“ (liegt auch in englischer Sprache vor) in dem Band „Fachhochschulen in Deutschland“ ausführlich berichtet.

Nach dem vorläufigen Abschluss der umfangreichen Bau- und Sanierungsarbeiten sowie der Neustrukturierungen wurde das Lehrangebot der Fachhochschule Köln grundsätzlich organisiert an drei Zentren in 22 Fachbereichen und dem Institut für Tropentechnik sowie den zentralen Einrichtungen .

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X. Quellen

Die Einzelheiten zu den Fachbereichen und Vorgängereinrichtungen sind in zahlreichen Veröffentlichungen dokumentiert – sie würden den Rahmen einer Übersicht im Internetangebot sprengen. Allein die Dokumentation der Neuerungen im Lehrangebot der Fachbereiche, das kontinuierlich den Anforderungen der Praxis angepasst wird, wäre eine zu umfangreiche Aufgabe.

Hier eine Auflistung der Quellen, die dieser Übersicht zugrunde liegen; die meisten Schriften sind nicht (mehr) im Handel erhältlich.

Prof. Dr. Johann - Ludwig Atrops: „Entstehen und Werden einer Hochschule – Die Fachhochschule Köln ist großjährig“, Wirtschaftsverlag Bachem, Köln 1990

Festschrift „ Zur Eröffnung des Neubaus der Handelshochschule Köln am 26.10.1907“, erschienen im Verlag von Paul Neubner

„Jahres ≈ Bericht über das Schuljahr 1911/12, Königlich Vereinigte Maschinenbauschulen zu Cöln am Rhein“

Programm der „Staatlichen Fachschule für Installations- und Betriebstechnik bei den Königlichen vereinigten Maschinenbauschulen zu Cöln“ 1918

„Die Vereinigten Technischen Staatslehranstalten für Maschinen- und Bergmaschinenwesen“ Köln, 1934 (?)

„Die Kölner Meisterschule 1938/39“ und „1939/40“
Mitteilungen der Meisterschule des Deutschen Handwerks Köln,

„Staatliche Ingenieurschule in Köln“ 1938/39, Nachdruck von 1942

Festschrift „Zur Wiedereröffnung der Staatlichen Ingenieur- und Bauschule Köln, Ubierring 48 am 15. Mai 1946“

Festschrift „75 Jahre Staatliche Ingenieurschulen für Maschinenwesen Köln“, 1954

Festschrift „75 Jahre Kölner Werkschulen“, 1954

Festschrift „100 Jahre Kölner Werkschulen“, Oktober 1979

Festschrift „1879 – 1979: 100 Jahre anwendungsbezogenes Studium in Köln“

Festschrift „ Entwicklungen, 25 Jahre Kölner Photoschule“, 2. Auflage „Photoingenieurwesen“ von Dieter Hüsken, Bonn, 1983

Brigitte Grass, Elmar Mayer, Mathias Weber „Betriebswirte aus Köln, 1947 – 1987“, Wison Verlag, Köln, 1987

Festschrift „Die Alte Universität zu Köln, Restaurierung und Instandsetzung des Gebäudes Claudiusstrasse 1 der Fachhochschule Köln“, Köln 1988

Festschrift  „Der Orgelprospekt des Bildhauers Ludwig Gies in der Fachhochschule Köln“ mit Unterstützung der Stiftung Kunst und Kultur des Landes NRW, 1993

„Fachhochschulen in Deutschland – Fachhochschule Institutions in Germany“ Hrsg. Christian Bode ...In Verbindung mit Deutscher Akademischer Austauschdienst und Hochschulrektorenkonferenz, München: Prestel 1997

„Einmal Kanzler sein in Köln am Rhein“, zur Verabschiedung des Kanzlers Dr. Karlfriedrich Lange von Stocmeier am 31. Mai 1999

Prof. Mathias Weber „ Die Alte Universität zu Köln“, 2. Auflage 2001
( Rheinische Kunststätten H 269 )

Vorlesungsverzeichnisse und Jahresberichte der Fachhochschule Köln ab 1972

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